#1 KI-Chatbot für Betriebsräte und Interessenvertretende

BetriebsratsBot

Betriebsrats Bot

Euer smarter KI-Assistent für erfolgreiche Betriebsratsarbeit: Erhaltet verlässliche Antworten auf eure Fragen, macht eure eigenen Dokumente durchsuchbar und erstellt automatisch Musterdokumente – einfach und schnell.

Schnelle Antworten

Sofortige Antworten auf Fragen rund um die Betriebsratsarbeit

Datenschutz

DSGVO-konform mit Serven und Daten in der EU.

Verlässliche Arbeit

Kuratierte Quellen und TrustScore geben Sicherheit

Musterdokumente

Beschlüsse, Betriebsvereinbarungen & Co. auf Mausklick erzeugen

BetriebsratsBot Chat

Revolutioniert eure Betriebsratsarbeit

BetriebsratsBot KI-Anbieter Vergleich

Starte direkt – ganz ohne Anmeldung

Keine Registrierung, kein Warten – teste unsere Software sofort. Du kannst täglich eine limitierte Anzahl an Anfragen stellen und dir selbst ein Bild machen.  Für eine unbegrenzte Anzahl an Anfragen und den vollen Funktionsumfang nutze unseren kostenlosen Probemonat

Preise

Kostenfrei

Für Betriebsräte die den BetriebsratsBot zunächst testen wollen.

0 €

1. Monat

Beinhaltet 1 Lizenz

Zusätzliche Lizenzen kostenfrei

Enthält:

Basis

Basis

Für Betriebsräte, die den Bot im Alltag nutzen möchten.

ab 50,00 €* pro Monat

Beinhaltet:
30,- € Plattformgebühr
+ 20,- € je Nutzer

Zusätzliche Nutzer je 20,- €*/Monat

Jährliche Abrechnung · *Preise zzgl. MwSt.

Sie entscheiden selbst, wie viele Mitglieder einen persönlichen Zugang erhalten.
Es müssen nicht alle Mitglieder des Betriebsrats lizenziert werden.

Enthält:

Basis

Basis

Für Betriebsräte, die den Bot im Alltag nutzen möchten.

ab 62,00 €* pro Monat

Beinhaltet:
37,50 € Plattformgebühr
+ 25,- € je Nutzer

Zusätzliche Nutzer je 25,- €*/Monat

Jährliche Abrechnung · *Preise zzgl. MwSt.

Sie entscheiden selbst, wie viele Mitglieder einen persönlichen Zugang erhalten.
Es müssen nicht alle Mitglieder des Betriebsrats lizenziert werden.

Enthält:

Kostenfrei

Für Betriebsräte die den BetriebsratsBot zunächst testen wollen.

0 €

1. Monat

Beinhaltet 1 Lizenz

Zusätzliche Lizenzen kostenfrei

Enthält:

Basis

Basis

Für Betriebsräte, die den Bot im Alltag nutzen möchten.

13,75 €* / 27,50 €*

     1. Monat          ab dem 2. Monat

Beinhaltet 1 Lizenz

Zusätzliche Lizenzen ab 5 €/Monat

Enthält:

* ohne Mehrwertsteuer

Basis

Basis

Für Betriebsräte, die den Bot im Alltag nutzen möchten.

15,80 €* / 31,60 €*

     1. Monat          ab dem 2. Monat

Beinhaltet 1 Lizenz

Zusätzliche Lizenzen ab 6 €/Monat

Enthält:

* ohne Mehrwertsteuer

Mach den ersten Schritt

In einer 30 minütigen kostenfreien Produktdemo zeigen wir dir (und deinem Gremium) den BetriebsratsBot und beantworten alle Fragen. Über den Button kannst du direkt einen Termin buchen.

HANSE Betriebsratsseminare HBS GmbH

BetriebsratsBot trifft auf Betriebsratsseminare

Der BetriebsratsBot gehört zu HANSE Betriebsratsseminare. Deshalb habt ihr auch in unseren Seminaren die Möglichkeit den BetriebsratsBot kennenzulernen und auszuprobieren.

Online-Seminar

Nutzt unser 60-Minuten-Seminar um den BetriebsratsBot besser kennenzulernen.

BetriebsratsBot

In diesem Produktwebinar erhaltet ihr Einblick in den BetriebsratsBot. Ihr lernt alle Funktionen kennen und erfahrt wie sich der BetriebsratsBot von HANSE Betriebsratsseminare von anderen Lösungen abhebt.

Weitere Termine sind über den Button „Jetzt anmelden“ verfügbar. Falls kein passender Termin dabei ist, können kostenfrei private Produktdemos gebucht werden.

Den BetriebsratsBot nutzen – so gehts!

Kontaktaufnahme

Nimm Kontakt auf, um den BetriebsratsBot 4 Wochen kostenlos zu testen, oder ein Abonnement abzuschließen. Gerne zeigen wir dir den BetriebsratsBot vorab in einer Demo.

Beschluss fassen

Nach dem Probemonat müsst ihr im Betriebsrat den Beschluss zur Anschaffung des BetriebsratsBots fassen. Wir unsterstützen euch gerne dabei.

Vertragsabschluss

Mit dem Arbeitgeber erfolgt als nächstes der Vertragsabschluss inkl. Abschluss des AVV.

Los gehts

Ihr könnt den BetriebsratsBot ab sofort nutzen. Bei Fragen, Anmerkungen oder Wünschen stehen wir euch immer zur Verfügung.

Q & A

Hinter dem BetriebsratsBot steht die Firma HANSE Betriebsratsseminare HBS GmbH. Wir sind ein Schulungsanbieter für Interessenvertretende, wie Betriebsräte. Unser Team hat gemeinsam mit unseren Refereten (z. B. Juristen), Softwareentwicklern und aktiven sowie ehemaligen Betriebsratsmitgliedern den BetriebsratsBot entwickelt, um Betriebsräten ihre Arbeit zu erleichtern, da diese erfahrungsgemäß im Alltag häufig mit Fragestellungen konfrontiert werden, bei denen sie sich Unterstützung wünschen. Der BetriebsratsBot kann diese Alltagsunterstützung leisten und Betriebsräten helfen ihre Arbeit erfolgreich zu meistern.

Der BetriebsratsBot arbeitet mit großen Sprachmodellen. Stellt ein Betriebsrat eine Frage, werden die passenden Quellen zur Beantwortung der Frage rausgesucht und eine passgenau Antwort formuliert. Durch die eingepflegten und von uns kuratierten Quellen, hat der BetriebsratsBot die Möglichkeit mitzuteilen, wenn er keine passende Quelle hat, statt sich eine Antwort auszudenken (halluzinieren), was bei vielen anderen KI-Suchmaschinen passiert. Gleiches gilt für die Erstellung der Muster-Dokumente sowie für Fragen, die zu eigenen Dokumenten gestellt werden.

Sowohl bei Abschluss des Probemonats als auch bei Abschluss einer Bestellung erhalten Kunden selbstverständliche gemäß AI-Act eine KI-Kompetenzschulung zum BetriebsratsBot.

Der BetriebsratsBot greift auf über 2.500 Quellen zurück. Dazu zählen Fachbücher und Fachartikel, Gesetzestexte, Gerichtsurteile, Seminarskripte und Blogbeiträge.

Der BetriebsratsBot kann:

  • Fragen aus dem Betriebsratskontext beantworten, weil er nur zu Dokumenten aus diesem Bereich Zugang hat.
  • seine Antworten zu Betriebsratsfragen auf Basis der von uns hinterlegten Dokumente geben oder auf Basis der von Betriebsräten hinterlegten Dateien (diese sind ausschließlich dem Betriebsrat zugänglich, der sie hochgeladen hat).
  • Muster-Dokumente aus dem Betriebsratsalltag erstellen (z. B. Beschlüsse, Widersprüche, Betriebsvereinbarungen).
  • nicht alle Fragen (korrekt und vollständig) beantworten, doch wir arbeiten kontinuierlich daran, den Bot zu verbessern.
  • keine Aufgaben ausführen (z. B. Matheaufgaben lösen).
  • keine Rechtsberatung ersetzen. Alle Antworten und Muster-Dokumente dienen der Erleichterung der Betriebsratsarbeit, sollten jedoch rechtlich geprüft werden.

Der Trustscore ist ein Feature des BetriebsratsBots, das euch dabei hilft, die Verlässlichkeit der Antworten besser einzuschätzen. Da Systeme, die auf LLMs (Large Language Models) basieren, Antworten generieren können, die zwar überzeugend klingen, jedoch nicht immer exakt aus den zugrunde liegenden Quellen abgeleitet sind, birgt dies die Gefahr von Interpretationsfehlern. Der Trustscore zeigt euch auf einen Blick, wie gut die hinterlegten Quellen zu Eurer gestellten Frage passen. Das bedeutet, ihr könnt leichter erkennen, wie fundiert eine Antwort ist, ob es Potenzial für Missverständnisse gibt, und bei Bedarf die Quellen genauer überprüfen. Dieses Feature gibt Euch mehr Sicherheit, bessere Kontrolle und schafft Vertrauen im Alltag – sei es bei Entscheidungen, Recherchen oder schnellem Nachschlagen.

Ja die Daten sind sicher. Der BetriebsratsBot ist DSGVOkonfrom. Die Server sowie die Unternehmen, die diese betreiben, liegen in Europa/Deutschland. Das bedeutet wir setzen ausschließlich auf europäische Infrastruktur. Das unterscheidet uns von anderen Anbietern, die mit „EU-Servern“ werben und verschweigen, dass hier dennoch US-Provider im Hintergrund stehen. US-Gesetze wie der CLOUD Act verpflichten US-Unternehmen zur Datenweitergabe auch bei Servern in der EU. Wir umgehen dieses Risiko vollständig, durch Nutzung von europäischen Anbietern. Die Server sind durch höchste Sicherheitsstandards gesichert. Außerdem ist es bei der Nutzung des BetriebsratsBots nicht notwendig personenbezogene Daten zu übermitteln. Die von Betriebsräten hochgeladenen firmeninternen Dokumente werden datenschutzkonfrom in Deutschland gespeichert. 

In unserem Auftragsverarbeitungsvertrag findet ihr mehr Infos. Darüber hinaus ist hier der Link zum Auftragsverarbeitungsvertrag von my-qanda auf dessen Software der BetriebsratsBot basiert.

ChatGPT, Perplexity.ai, Google oder Opera KI, etc. arbeiten genau wie der BetriebsratsBot mit großen Sprachmodellen.

Der BetriebsratsBot unterscheidet sich von den anderen Anbietern in den folgenden Punkten:

  • Seriösität der Quellen: Im Gegensatz zu den o.g. Anbietern nutzt der BetriebsratsBot nur spezifische Quellen. Onlinequellen können auch irreführende oder falsche Informationen enthalten, die, z. B. in Forenbeiträgen auftauchen. Der BetriebsratsBot greift auf eine sorgfältig zusammengestellte und von uns kuratierte Auswahl an Quellen zurück.
  • „Offline“ Quellen: Im Gegensatz zu den o.g. Anbietern nutzt der BetriebsratsBot auch Quellen, die nicht im Internet zu finden sind, wie z. B. eine Vielzahl an E-Books oder Skripten.  
  • Spezialisierung: Der BetriebsratsBot ist spezialisiert auf Fragen zur Betriebsratsarbeit und wird entsprechend kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt.
  • TrustScore: Der BetriebsratsBot liefert im Gegensatz zu anderen KI-Suchmaschinen mit dem TrustScore ein Instrument, mit dem Betriebsräte einschätzen können, wie verlässlich die Antwort ist, die sie erhalten haben. Der TrustScore wird erreicht mit Hilfe der Passgenauigkeit der verfügbaren Quellen zur gestellten Anfrage.
  • Dokumentenerstellung: Der BetriebsratsBot soll Betriebsratsarbeit auf vielen Ebenen erleichtern. Deshalb könnt ihr auch Muster-Dokumente erstellen, speichern und exportieren.
  • Datensicherheit: Uns ist es ein Anliegen, dass Daten und Server in Europa bzw. mittelfristig in Deutschland liegen und unsere Kunden auch auswählen können, welche Sprachmodelle sie nutzen möchten (z. B. keine amerikanischen). So gewährleisten wir Datenschutz – made in Germany und unterscheiden uns von anderen Anbietern.
  • Weiterentwicklung: Wir verfolgen mit dem Betriebsratsbot ein anderes Ziel als die o.g. Anbieter. Wir möchten Betriebsräten ihre Arbeit erleichtern und genau für diesen Anwendungszweck entwickeln wir den BetriebsratsBot kontinuierlich weiter. So entstehen z. B. neue Features auf Kundenwunsch und der BetriebsratsBot wird mehr und mehr zur schnellen Hilfe für die Betriebsratsarbeit.
  • Kosten: ChatGPT oder Perplexity bieten zwar kostenfreie Versionen, allerdings mit eingeschränkten Funktionalitäten. Der dauerhafte Upload von Dateien, das Stellen unbegrenzter Anfragen, die mit den besten Sprachmodellen beantwortet werden oder die Zusammenarbeit im Team ist jedoch auch nur in den kostenpflichtigen Varianten möglich. Der BetriebsratsBot ist im Vergleich zu diesen Varianten günstiger.

Der BetriebsratsBot nutzt nicht nur ein Sprachmodell, wie z. B. GPT4 oder Claude,  sondern sucht sich für jede Anfrage aus einem großen Pool an Sprachmodellen das beste Sprachmodell aus, um eine möglichst gute Antwort auf die Anfrage zu geben.

Nein der BetriebsratsBot ist keine Rechtsberatung. Er soll Betriebsräten bei ihrer Arbeit helfen und dient als Recherchetool. Alle Antworten müssen sorgfältig geprüft werden.

Die Frage, ob der Arbeitgeber zur Übernahme der Kosten für einen KI Chatbot verpflichtet werden kann, hängt von mehreren Faktoren ab. Gemäß § 40 des Betriebsverfassungsgesetzes (BetrVG) muss der Arbeitgeber die durch die Tätigkeit des Betriebsrats entstehenden Kosten tragen und dem Betriebsrat die erforderlichen räumlichen, sachlichen und personellen Mittel zur Verfügung stellen. Dies umfasst grundsätzlich auch moderne Informations- und Kommunikationstechnik.

Die Übernahme der Kosten für den  Betriebsratsbot kann unter die Verpflichtung zur Bereitstellung von Informations- und Kommunikationstechnik fallen, wenn der Betriebsrat darlegen kann, dass der Einsatz des Chatbots:

  1. in einem unmittelbaren ursächlichen Zusammenhang mit der Betriebsratstätigkeit steht,
  2. für die Betriebsratsarbeit erforderlich ist und
  3. die Höhe der entstandenen Kosten verhältnismäßig ist.

Der Betriebsrat hat bei der Beurteilung dieser Kriterien einen breiten Ermessensspielraum. Es ist jedoch wichtig, dass der Betriebsrat die Notwendigkeit des Betriebsratsbots für seine Arbeit begründen kann und die Kosten in einem angemessenen Rahmen bleiben.

Es ist zu beachten, dass die Entscheidung über die Erforderlichkeit von Arbeitsmitteln grundsätzlich dem Betriebsrat obliegt. Der Arbeitgeber kann jedoch berechtigte Interessen, insbesondere hinsichtlich der Kostentragung, geltend machen.

Eine Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts zur Erforderlichkeit eines KI-Chatbots bzw. des Betriebsratsbots liegt bislang nicht vor und würde rechtliche Klarheit und Verbindlichkeit herstellen.  

Nein der Betriebsrat braucht keine spezifische Betriebsvereinbarung zur Nutzung der Anwendung.

Nein die Anwendung des BetriebsratsBots nutzt keine Cookies.

Ja, der Arbeitgeber trägt die Kosten für den BetriebsratsBot nach § 40 Abs. 2 BetrVG. Der Betriebsrat muss dafür einen Beschluss fassen, dass die Nutzung des Bots für seine  Arbeit erforderlich ist. Hier ist ein Muster-Beschluss.

Auf jeden Fall! Es war uns wichtig, unsere Software so benutzerfreundlich wie möglich zu gestalten. Dafür haben wir von Beginn an mit Testern aus verschiedenen Betriebsräten zusammengearbeitet. Die Tester stammen aus unterschiedlichen Branchen, sind unterschiedlichen Alters und Geschlechts, um sicher zu stellen, dass der BetriebsratsBot wirklich für alle intuitiv zu bedienen ist.

Außerdem schulen wir gemäß AI Act unsere Nutzer im Hinblick auf die Anwendung.

Die Nutzung der Software führt in erster Linie zu einer effizienteren und strukturierteren Betriebsratsarbeit. Davon profitiert auch die Arbeitgeberseite: Eine reibungslose Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat trägt dazu bei, die Personalfluktuation zu senken, die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern und letztlich die Produktivität im Unternehmen zu erhöhen. Hier gibt es weitere Vorteile. Außerdem haben wir eine Argumentationshilfe zusammengestellt (siehe Downloads).

1. Kostenlose und unverbindliche Produktvorstellung

Betriebsräte können sich direkt für den BetriebsratsBot entscheiden oder nach der ersten Kontaktaufnahme einen Termin zum Kennenlernen der Software ausmachen. Dieser findet per Videomeeting statt. Wir zeigen live, wie der BetriebsratsBot funktioniert und klären direkt alle Fragen zur Software. An diesem Termin können gerne mehrere Personen aus dem Betriebsrat teilnehmen.

Außerdem können Betriebsräte den BetriebsratsBot 4 Wochen kostenlos nutzen. Entscheiden sich Betriebsräte für diese Möglichkeit, melden sie sich einfach über unser Kontaktformular für die Nutzung an und wir schalten den Zugang frei. Nach vier Wochen wird der Zugang gesperrt – es gibt in diesem Fall kein Abonnement oder versteckte Kosten. Die Nutzung des BetriesbratsBot erfordert einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV). Dieser kann hier heruntergeladen werden. Nach Abschluss der Bestellung erhaltet ihr diesen per E-Mail.

2. Beschlussfassung des Betriebsrats

Wenn der Betriebsrat den BetriebsratsBot nutzen möchte, muss dieser einen Beschluss darüber fassen, dass die Nutzung für die Arbeit des Betriebsrats gemäß § 40 Abs. 2 BetrVG erforderlich ist. Hier gibt es ein Muster-Beschluss.

3. Information an den Arbeitgeber

Nach der Beschlussfassung informiert der Betriebsrat den Arbeitgeber, z. B. per E-Mail, darüber, dass er den Beschluss über die Nutzung des BetriebsratsBots gefasst hat, und hält den Arbeitgeber dazu an den BetriebsratsBot anzuschaffen. Einen Mustertext für das Informationsschreiben an den Arbeitgeber stellen wir gern zur Verfügung. 

4. Vertragsschluss durch den Arbeitgeber

Mit der Beschlussfassung und der Information an den Arbeitgeber hat der Betriebsrat alle notwendigen Schritte abgeschlossen, um den BetriebsratsBot zu nutzen. Jetzt liegt der nächste Schritt beim Arbeitgeber: Wir als Anbieter vom BetriebsratsBot senden dem Arbeitgeber den Vertrag für die Anschaffung zu. Dieser muss lediglich digital unterschrieben werden.

Um den Anschaffungsprozess zu beschleunigen, kann der Betriebsrat – nach Absprache mit dem Arbeitgeber – die Kontaktdaten (Name und E-Mail-Adresse) der zuständigen Person im Unternehmen an uns weiterleiten (z. B. Personalleitung oder Verantwortliche*r für Arbeitsbeziehungen). Wir senden den Vertrag dann direkt an diese Person.

5. Onboarding und los geht’s

Nachdem der Arbeitgeber den Vertrag signiert hat, schalten wir den Betriebsrat für die Nutzung der Software frei. Abhängig davon wie viele Lizenzen erworben wurden, schalten wir mehrere Zugänge frei. Hierüber informieren wir den Betriebsrat sofort nach Vertragsabschluss. Der Betriebsrat kann nun ohne Installations- oder sonstigen Aufwand mit der Nutzung des Bots starten. Bei Fragen, Anmerkungen oder Feature-Wünschen stehen wir immer zur Verfügung.

Um auszuprobieren, ob der BetriebsratsBot durch die firmeninterne Firewall gesperrt wird, könnt ihr erst einmal die kostenlose Probeversion des Bots ausprobieren. Wenn ihr merkt, dass der BetriebsratsBot bei euch in der Firma nicht funktioniert, meldet euch bei uns und wir versuchen gemeinsam den BetriebsratsBot auch in eurer Firma zum laufen zu bekommen. Die firmeninternen Firewalls sind sehr unterschiedlich gestaltet, sodass es leider keine „one-fits-all“ Lösung gibt.

Der BetriebsrasBot ist nicht umsonst. Jeder Account startet mit einem kostenlosen Probemonat. So habt ihr die Möglichkeit zu prüfen, ob ihr von dem BetriebsratsBot profitiert und auch die  neuen Features des Bots ausgiebig zu testen – schließlich ist der BetriebsratsBot ein Start-Up, für das wir in den nächsten Monaten viele Weiterentwicklungen planen.

Zum ausprobieren des BetriebsratsBots wird einfach unser Kontaktformular ausgefüllt. Dann erhaltet ihr per E-Mail eure persönlichen Zugangsdaten. Ab diesem Zeitpunkt könnt ihr die Software vier Wochen lang kostenfrei nutzen und alle Funktionen in Ruhe testen.

Nach Ablauf des Testzeitraums wird der Zugang automatisch deaktiviert – es gibt keine versteckten Kosten!

Wenn ihr den BetriebsratsBot nach der Testphase weiter nutzen möchtet, benötigt euer Betriebsrat lediglich einen Beschluss zur Anschaffung.

Felicitas Lindberg

Deine Ansprechpartnerin für alle Fragen

Felicitas Lindberg